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Jugendsozialarbeit an der Heinz-Brandt-Schule

  • Admin
  • 3. Dez. 2024
  • 2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: vor 5 Tagen

Die Arbeit der Jugendsozialarbeit (JSA) des Trägers RAA Berlin e.V. an der ISS Heinz-Brandt-Schule unterstützt die Berliner Schulen bei der Erfüllung ihres Bildungs- und Erziehungsauftrages. Sie verbindet verschiedene Leistungen der Jugendhilfe (nach § 13,1 SGB VIII) miteinander und ist mit ihrem Angebot im Alltag der Schüler*innen täglich präsent und umstandslos erreichbar.


Finanziert über die „SPI Stiftung“- Programmagentur Jugendsozialarbeit an Berliner Schulen und über Ganztagsgelder trägt die JSA dazu bei, mit präventiven und intervenierenden Angeboten, das gemeinsame Lernen der Schüler*innen zu verwirklichen, Benachteiligungen abzubauen sowie Teilhabe und Chancengerechtigkeit herzustellen.


Der Bereich und die Räumlichkeiten der JSA befinden sich in der obersten Etage des Sven-Vogt-Hauses und werden montags bis freitags in der Zeit von 8 bis 16:30 Uhr genutzt. Darüber hinaus finden dort auch Abendveranstaltungen statt.


Zielsetzungen der Jugendsozialarbeit an Berliner Schulen

  • Stärkung sozialer Kompetenzen und des Selbstvertrauens

  • Förderung der Lernmotivation

  • Verbesserung aller Übergänge in Schule und Ausbildung

  • Stärkung der Erziehungskompetenz der Erziehungsberechtigten

  • Verbesserung der (vorberuflichen) Handlungskompetenzen

  • Unterstützung der Inklusion

  • Unterstützung der Integration von Schülerinnen und Schülern mit Fluchterfahrung bzw. eigener Migrationsgeschichte

  • Vertiefung der Kooperation von Jugendhilfe und Schule


Schwerpunkte

  • Prävention von Schuldistanz

  • Soziale Kompetenzen

  • Gewalt- Suchtprävention sowie Gesundheitsförderung

  • Elternarbeit

  • Kinderschutz

  • Mitwirkung in innerschulischen und außerschulischen Gremien, AGs sowie Netzwerken


Angebote

  • Krisenintervention und Einzelfallarbeit (Gesprächsangebote, stundenweise Betreuung, Coaching, Unterstützung der SuS zur Stärkung der Eigenkompetenzen, Abbau sozialer Defizite, Begleitung und Vermittlung im Umgang mit Behörden und Ämtern und anderer unterstützender Angebote)

  • Entwicklung von Konfliktlösungsstrategien und Empowerment

  • Unterstützung von schuldistanzierten bzw. schulabsenten Schüler*innen bei der Wiedereingliederung in den Schulalltag

  • Familiäre Unterstützung in Form von intensiver Elternarbeit (sozialpädagogische Beratung und Gespräche, Teilnahme an Elternabenden mit sozialpädagogischer Relevanz, Entwicklungsgespräche mit Eltern und den Klassenteams, Hausbesuche)

  • sozialpädagogische Gruppenarbeit (Stärkung des Selbstvertrauens, Entwicklung von Teamfähigkeit, Ausbildung und Förderung von Empathie und Akzeptanz gegenüber anderen Personen- gegenüber dem, was als eigen und als verschieden erlebt wird)

  • Unterstützung bei der Öffnung in den Sozialraum oder der Einbindung Dritter an den Ort Schule

  • Multiprofessionelle Zusammenarbeit und wöchentlicher Austausch mit Lehrer*innen und Schulleitung

  • Netzwerkarbeit und Kooperation mit Jugendämtern, freien Trägern der Jugendhilfe, SiBuZ, Kliniken, Jugendberufshilfe und Betrieben

 

Ansprechpartnerinnen:

Kati Lange, Patricia Stawicki. Ines Kliche

Tel.: 030 920 905 77

 

 
 
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